Die Satzung der DLRG BV Alpenland e.V.

I. Name, Sitz, Geschäftsjahr

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

II. Zweck

§3 Gemeinnützigkeit und Mittelverwendung

  1. Der DLRG-BV Alpenland (Verein) ist eine gemeinnützige, selbständige Organisation und arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helfern. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Bezirkstagung ist berechtigt, bei Bedarf Leistungen als Aufwandsentschädigungen i.S. des §3 Nr.26a EStG zu beschließen.

III. Mitgliedschaft

§8 Beitrag

IV. Gliederung der DLRG BV Alpenland und deren Aufgabe

§10 Aufgaben der Kreis- und Ortsverbände

  1. Die Kreis- und Ortsverbände sind an diese Satzung gebunden. Sie sind verpflichtet, die Aufgaben der DLRG in ihren Bereichen nach Maßgabe dieser Satzung und den sich hieraus ergebenden Ordnungen und Weisungen durchzuführen.
  2. Die Satzungen der Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände einschließlich deren Änderungen bedürfen der Zustimmung des LV-Präsidiums.
  3. Der BV Alpenland ist berechtigt, die Tätigkeit seiner Untergliederungen zu überwachen und jederzeit ihre Arbeit zu überprüfen. Er ist daher berechtigt, in alle Unterlagen der Untergliederungen Einsicht zu nehmen und von den Vorstandsmitgliedern Auskünfte zu verlangen. Er ist berechtigt, Weisungen an die Gliederungen zu erteilen.
  4. Der BV Alpenland ist zu allen Mitgliederversammlungen der Untergliederungen fristgerecht einzuladen. Die Mitglieder des BV-Vorstandes haben das Recht, an Zusammenkünften der Untergliederungen teilzunehmen und dort das Wort zu ergreifen. Binnen 6 Wochen nach einer Tagung ist dem BV Alpenland eine Zweitschrift der Niederschrift zuzuleiten.

  5. Fristgemäß (§ 12 Abs. 2) sind durch die Untergliederungen dem BV Alpenland ebenfalls zuzuleiten:
    1. technischer Bericht
    2. Beitragsabrechnung und Mitgliederstatistik
    3. Jahresabschluss nebst angeordneten Anlagen
    4. Sämtliche fällige Zahlungen
    5. Bericht über Erledigung von Auflagen aus Beschlüssen des Bezirksverbandes und des Landesverbandes Bayern.
  6. Die von den Untergliederungen an den Bezirksverband abzuführenden Beitragsanteile und deren Fälligkeit legt die Bezirkstagung fest.
  7. Das Stimmrecht in der Bezirkstagung und im Bezirksverbandsrat können die Vertreter der Untergliederungen nur ausüben, wenn die jeweilige Untergliederung ihrer Verpflichtung aus den Absätzen (4) und (5), sowie die sonstigen Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem BV Alpenland fristgerecht erfüllt hat. Ansonsten ist dieses für die Dauer eines Jahres vom Fälligkeitstermin ab zu versagen.
  8. Im DLRG-internen Geschäftsverkehr ist der Dienstweg einzuhalten.

V. Jugend

§ 11 Jugend

  1. Die DLRG-Jugend ist die Gemeinschaft junger Mitglieder der DLRG.
  2. Die Bildung von Jugendgruppen in den Gliederungen der DLRG und die damit verbundene jugendpflegerische Arbeit stellen ein besonders Anliegen und eine bedeutende Aufgabe der DLRG dar. Die freiwillige selbstständige Übernahme und Ausführung von Aufgaben der Jugendhilfe erfolgen auf der Grundlage der gemeinnützigen Zielsetzung der DLRG.
  3. Inhalt und Form der Jugendarbeit vollziehen sich nach der jeweils geltenden Jugendordnung der DLRG-Jugend Bezirk Alpenland.
  4. Die DLRG-Jugend gliedert sich in die DLRG-Jugendgliederungen der jeweiligen Untergliederungen, jeweils ohne eigene Rechtsfähigkeit. Die Jugendordnung jeder Untergliederung muss mit den Jugendordnungen der jeweiligen übergeordneten DLRG-Jugendgliederung im Einklang stehen.
  5. Der Bezirksvorstand wird im Bezirksjugendvorstand durch eines seiner Mitglieder vertreten.
  6. Der Bezirksjugendvorsitzende, der Leiter für Wirtschaft und Finanzen, sowie einer der stellvertretenden Bezirksjugendvorsitzenden, welcher im Geschäftsverteilungsplan, den sich der Vorstand der DLRG Jugend Alpenland gibt, benannt wird, sind für die Jugendarbeit besondere Vertreter gemäß §30 BGB.

VI. Organe

1. Abschnitt: Bezirkstagung

§21 Protokoll

2. Abschnitt: Bezirksverbandsrat

§28 Anzuwendene Vorschriften

3. Abschnitt: Bezirksvorstand

§36 Anzuwendene Vorschriften

VII. Ressorttagungen

§37 Aufgaben und Zusammensetzung

Zur Vorbereitung von Entscheidungen der Organe des Bezirksverbandes können Ressorttagungen grundsätzlich oder in Einzelfällen eingerichtet werden, die in der Regel vom Ressortleiter des Vorstandes (§30 Abs.1 Buchstabe c) bis g) sowie j)) geleitet werden. In der Ressorttagung werden die Untergliederungen durch den jeweiligen Ressortverantwortlichen vertreten. ³Aufgabe der Ressorttagungen ist es insbesondere,

  1. die Interessen der Untergliederungen in die Arbeit des Bezirksverbandes einzubringen,
  2. die Beschlüsse der Organe des Bezirksverbandes vorzubereiten,
  3. im Auftrag der Organe Beschlussempfehlungen zu erarbeiten,
  4. auf der Basis der Beschlüsse der Organe die Ressortarbeit abzustimmen.

VIII. Schieds- und Ehrengericht

IX. Kommissionen

§ 43 Aufgaben

Für bestimmte und abgegrenzte Aufgaben können durch Beschluss der Organe Kommissionen gebildet werden.

X. sonstige Bestimmungen

§49 Regelwerk für Meisterschaften und Wettkämpfe im Rettungsschwimmen

Zur Durchführung von Meisterschaften und Wettkämpfen im Rettungsschwimmen erlässt der Präsidialrat ein Regelwerk; das zur Bekämpfung des Dopings das Anti-Dopings Regelwerk der NADA (NADA-Code) in der jeweils geltenden Fassung mit zum Gegenstand hat. Das Regelwerk mit dem NADA-Code ist Grundlage der Ahndung von Dopingverstößen.

XI. Schlussbestimmungen

§52 Eintragung im Vereinsregister